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Schicksale jüdischer Geschäftsleute am Schwarzen Bären

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Rubrik Stadt-/Ortsrundgänge
Länge 0,94 km
Streckenverlauf Schwarzer Bär 3, Deisterstraße, Falkenstraße, Minister-Stüve-Straße, Blumenauer Straße, Schwarzer Bär 2
Anfahrt Stadtbahnlinien 9 und 17, Haltestelle "Schwarzer Bär"

Die Tour ist kurz, denn sie besteht lediglich aus einem Rundgang um den Schwarzen Bären, dem traditionellen "Eingangstor" von Hannover nach Linden. Gleichwohl spiegelt sich auf diesem engen Raum die Geschichte der Verfolgung, Vertreibung und Deportation jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger während des Nationalsozialismus in erschreckender Dichte wider. Wir gehen den Schicksalen von jüdischen Geschäftsleuten und ihren Familien nach, die in den 1930er Jahren rund um den Schwarzen Bären ansässig waren.


Dank

Für die Unterstützung mit Rat und Tat danken wir Sybille Boerner, Horst Bohne, Stefan Bork (Personalrat der Universität Hannover), Lotte Brockes, Naomi Goren, Florian Grumblies, Werner Heine (Stadtarchiv Hannover), Kirsten Hoffmann (Niedersächsisches Landesarchiv - Hauptstaatsarchiv Hannover), Bettina Jürging, Ruth Lusski, Dr. Wolf-Dieter Mechler (Historisches Museum Hannover), Maysoun Modzel, Lars Nebelung (Universitätsarchiv Hannover), Michael Pechel, Dr. Peter Schulze, Bernd Sperlich, Dr. Bernhard Strebel, Detlef Süßenbach, Reinhard Tenhumberg, Anke Tydecks-Jürging, Jürgen Wessel, Joachim Wöhler und dem Wirtschaftsforum des Vereins Lebendiges Linden e.V.
Unser besonderer Dank gilt Norbert Jung (Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Recht und Ordnung) und Dr. Marlis Buchholz, deren Rechercheergebnisse die unverzichtbare Grundlage für diese Tour bilden.

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